Euroschwäche beruht nur zum Teil auf US-Dollarstärke - Teil 1

22.10.2000

Manche Medien und einige hochdotierte Analysten und Ökonomen wollen uns vorgaukeln, daß der sinkende Außenwert des Euro im Verhältnis zum US-Dollar auf der Stärke der US-amerikanischen Wirtschaft und demgemäß auf einem starken US-Dollar beruht. Das ist aber ein Teil der Wahrheit. Es handelt sich nämlich in Wirklichkeit zusätzlich um eine ausgeprägte, internationale Euroschwäche. Andernfalls wären auch z.B. Yen, Schweizer Franken und Britisches Pfund gegenüber dem US-Dollar schwach, was aber nicht der Fall ist. Der Euro ist gegenüber diesen Währungen gleichermaßen schwach wie zum US-Dollar !!! . Dem Euro fehlt es gegenwärtig international an Vertrauen, was angesichts einiger gravierender Konstruktions- und Ausführungsfehler und zu früher Einführung dieser Kunstwährung nicht verwunderlich ist.

Peter Odendahl

 

AURECON

VERMÖGENSBERATUNGSGESELLSCHAFT MBH

  Firmensitz Gauting - Handelsregister München  HRB 40415 - Geschäftsführer: Peter Odendahl 

Gründungsjahr: 1968

 

Zurück zum Inhaltsverzeichnis: Risiken aus dem Euro


Zurück zu Elementen der Finanzplanung


Zurück zum Dienstleistungsprogramm


Zurück zur Startseite